Beurlaubungen

Verfahrensweise bei Beurlaubungen

Über Beurlaubungen für einzelne Stunden entscheiden die betroffenen Fachlehrkräfte. Über Beurlaubungen von bis zu zwei Tagen entscheiden die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer. Über Beurlaubungen von mehr als zwei Tagen oder Beurlaubungen am Rand von Ferien entscheidet der Schulleiter nach Stellungnahme durch die Klassenlehrerin oder den Klassenlehrer. Anträge auf Beurlaubung müssen rechtzeitig beim Klassenlehrer oder Tutor eingereicht werden, nachträgliches Einreichen wird als unentschuldigtes Fehlen behandelt.

Bei Krankheit muss am ersten Tag, an dem die Schülerin oder der Schüler wieder in der Schule ist, eine schriftliche Entschuldigung bei der Klassenlehrerin bzw. dem Klassenlehrer und ggf. bei den Kurslehrerinnen und Kurslehrern (auch in den Arbeitsgemeinschaften) vorgelegt werden. Spätestens am dritten Tag einer längerfristigen Erkrankung sollen die Eltern die Schule wenigstens telefonisch informieren. Es ist nicht notwendig, dass die Eltern schon am ersten Tag des Fehlens in der Schule anrufen.

Für die Oberstufe jedoch gilt : Wer am Tag einer Klausur erkrankt, muss sich vor der ersten Stunde telefonisch im Sekretariat der Schule melden. Die Schule entscheidet dann, ob die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung erforderlich ist. Erfolgt die Krankmeldung nicht rechtzeitig, wird die Klausur in der Vorstufe mit „ungenügend" (6), in der Qualifizierungsphase mit 00 Punkten gewertet. Nachträgliche Entschuldigungen oder Atteste ersetzen den Anruf am Klausurtag nicht und werden daher nicht anerkannt. Bei längerfristigen Erkrankungen informieren volljährige Schülerinnen und Schüler ggf. selbst die Schule am dritten Tag des Fehlens.

Für alle Jahrgänge gilt, dass Entschuldigungen im Mitteilungsheft eingetragen sein müssen.

 

 

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