Suchtprävention

Konzept zur Suchtprävention

Suchtvorbeugung geht weit über die Wissensvermittlung in den einschlägigen Unterrichtsfächern hinaus. Suchtvorbeugend ist jede Erziehung, die darauf ausgerichtet ist, lebensbejahende, selbstbewusste, selbstständige und belastbare junge Menschen heranzubilden und ihnen über positive Grundeinstellungen den Weg in die Zukunft zu bahnen.
Unter der Überschrift „Sucht – was geht mich das an?“ beschäftigen sich alle Schüler und Schülerinnen des 8. Jahrganges in einem für ca. 6 Wochen angelegten, fächerübergreifenden Projekt in Biologie und Religion bzw. Werte und Normen mit dem Thema Sucht aus ganz verschiedenen Perspektiven.


Das Projekt hat vier Module, die im Folgenden kurz vorgestellt werden:

  • Theaterstück zum Thema mit anschließendem Nachgespräch u.a. mit den Schauspielern
  • Gespräch mit ehemals suchtabhängigen Jugendlichen unter Moderation ihres pädagogischen Betreuers mit Nachbesprechung in den Kursen
  • Übungen zur Selbstwahrnehmung und Selbstbehauptung unter Mitwirkung externer Spezialisten (beispielsweise aus Drogenberatungsstellen)
  • Elternabend, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse auf ganz unterschiedliche, kreative Weise abschließend vorstellen


Die Unterrichtsinhalte der beteiligten Fächer sind mit den Kern- und Schulcurricula abgestimmt. Die einzelnen Fachlehrkräfte gestalten ihre Unterrichtseinheiten in Eigenverantwortung und Abstimmung mit den Kolleginnen und Kollegen.
De, Di, 23.04.2012

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