Schulausfall bei extremen Witterungsbedingungen

Starke Schneefälle mit Schneeverwehungen, überfrierende Nässe, Eisregen oder auch ein Orkan mit nicht absehbaren Gefahren für alle Verkehrsteilnehmer können zur Absage der Schülerbeförderung und damit zum Ausfall des Unterrichts führen. Nach wie vor gilt die Regelung, dass der Landkreis Harburg darüber entscheidet, ob die Schülerbeförderung und damit auch der Unterricht an allen Schulen im Kreisgebiet trotz winterlicher Straßenverhältnisse stattfinden kann oder ausfallen muss.

Für den Schulausfall stehen folgende Informationsquellen zur Verfügung:

  1. Radio - morgendliche Hörfunkdurchsagen ab 6 Uhr.
  2. Neu: BIWAPP (Bürger-Informations-und-Warn-App) - Schulausfälle werden für den gewählten Umkreis direkt auf das Smartphone geschickt und erscheinen per Push-Mitteilung direkt auf dem Bildschirm (Informationen hierzu finden Sie unter www.landkreis-harburg.de/biwapp oder http://www.biwapp.de/landkreis-harburg und in den gängigen App-Stores).  
  3. Schulausfall-App nur noch bis zum Ende des laufenden Schuljahres - unter schulausfall.landkreis-harburg.de wird dann ein möglicher Schulausfall angezeigt.
  4. Telefonische Bandansage der Kreisverwaltung unter 04171/693-333.
  5. Vorschalteseite der Landkreishomepage unter www.landkreis-harburg.de.

Das letzte Wort beim Schulweg im Winter haben aber selbstverständlich die Eltern. Auch wenn kein genereller Schulausfall angekündigt wird, können Eltern, die eine unzumutbare Gefährdung ihrer Kinder auf dem Schulweg befürchten, selbst entscheiden, ob sie ihre Kinder zur Schule schicken. Wichtig ist dabei: Auch bei einem Unterrichtsausfall stellen die Schulen die Betreuung der Schüler sicher, die nicht zu Hause bleiben können und deshalb zur Schule kommen.

17.11.17/St

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