1. Name und Anschrift des Verantwortlichen

Der Verantwortliche im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung und anderer nationaler Datenschutzgesetze der Mitgliedsstaaten sowie sonstiger datenschutzrechtlicher Bestimmungen ist das:

Gymnasium Salzhausen
Kreuzweg 33
21376 Salzhausen
Tel. 04172/90059-0
Fax 04172/90059-29
Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Name und Anschrift des Datenschutzbeauftragten

Der Datenschutzbeauftragte des Verantwortlichen ist:

Jasper Olbrich
Kreuzweg 33
21376 Salzhausen
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Allgemeines zur Datenverarbeitung

  1. Umfang der Verarbeitung personenbezogener Daten

Wir verarbeiten personenbezogene Daten unserer Nutzer grundsätzlich nur, soweit dies zur Bereitstellung einer funktionsfähigen Website sowie unserer Inhalte und Leistungen erforderlich ist. Die Verarbeitung personenbezogener Daten unserer Nutzer erfolgt regelmäßig nur nach Einwilligung des Nutzers. Eine Ausnahme gilt in solchen Fällen, in denen eine vorherige Einholung einer Einwilligung aus tatsächlichen Gründen nicht möglich ist und die Verarbeitung der Daten durch gesetzliche Vorschriften gestattet ist.

 

  1. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten

Soweit wir für Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten eine Einwilligung der betroffenen Person einholen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. a EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als Rechtsgrundlage.

Bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die zur Erfüllung eines Vertrages, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich ist, dient Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO als Rechtsgrundlage. Dies gilt auch für Verarbeitungsvorgänge, die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind.

Soweit eine Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist, der unser Unternehmen unterliegt, dient Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO als Rechtsgrundlage.

Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Ist die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich und überwiegen die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen das erstgenannte Interesse nicht, so dient Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

  1. Datenlöschung und Speicherdauer

Die personenbezogenen Daten der betroffenen Person werden gelöscht oder gesperrt, sobald der Zweck der Speicherung entfällt. Eine Speicherung kann darüber hinaus erfolgen, wenn dies durch den europäischen oder nationalen Gesetzgeber in unionsrechtlichen Verordnungen, Gesetzen oder sonstigen Vorschriften, denen der Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde. Eine Sperrung oder Löschung der Daten erfolgt auch dann, wenn eine durch die genannten Normen vorgeschriebene Speicherfrist abläuft, es sei denn, dass eine Erforderlichkeit zur weiteren Speicherung der Daten für einen Vertragsabschluss oder eine Vertragserfüllung besteht.

  1. Bereitstellung der Website und Erstellung von Logfiles

  1. Beschreibung und Umfang der Datenverarbeitung

Bei jedem Aufruf unserer Internetseite erfasst unser System automatisiert Daten und Informationen vom Computersystem des aufrufenden Rechners.

Folgende Daten werden hierbei erhoben:

  1. Informationen über den Browsertyp und die verwendete Version

  2. Das Betriebssystem des Nutzers

  3. Den Internet-Service-Provider des Nutzers

  4. Die IP-Adresse des Nutzers

  5. Datum und Uhrzeit des Zugriffs

  6. Websites, von denen das System des Nutzers auf unsere Internetseite gelangt

  7. Websites, die vom System des Nutzers über unsere Website aufgerufen werden

Die Daten werden ebenfalls in den Logfiles unseres Systems gespeichert. Eine Speicherung dieser Daten zusammen mit anderen personenbezogenen Daten des Nutzers findet nicht statt.

  1. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung

Rechtsgrundlage für die vorübergehende Speicherung der Daten und der Logfiles ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

  1. Zweck der Datenverarbeitung

Die vorübergehende Speicherung der IP-Adresse durch das System ist notwendig, um eine Auslieferung der Website an den Rechner des Nutzers zu ermöglichen. Hierfür muss die IP-Adresse des Nutzers für die Dauer der Sitzung gespeichert bleiben.

 

Die Speicherung in Logfiles erfolgt, um die Funktionsfähigkeit der Website sicherzustellen. Zudem dienen uns die Daten zur Optimierung der Website und zur Sicherstellung der Sicherheit unserer informationstechnischen Systeme. Eine Auswertung der Daten zu Marketingzwecken findet in diesem Zusammenhang nicht statt.

 

In diesen Zwecken liegt auch unser berechtigtes Interesse an der Datenverarbeitung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.

  1. Dauer der Speicherung

Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Im Falle der Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website ist dies der Fall, wenn die jeweilige Sitzung beendet ist.

 

Falls eine Speicherung von IP-Adressen in Logfiles erfolgt:

 

Im Falle der Speicherung der Daten in Logfiles ist dies nach spätestens sieben Tagen der Fall. Eine darüberhinausgehende Speicherung ist möglich. In diesem Fall werden die IP-Adressen der Nutzer gelöscht oder verfremdet, sodass eine Zuordnung des aufrufenden Clients nicht mehr möglich ist.

  1. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

Die Erfassung der Daten zur Bereitstellung der Website und die Speicherung der Daten in Logfiles ist für den Betrieb der Internetseite zwingend erforderlich. Es besteht folglich seitens des Nutzers keine Widerspruchsmöglichkeit.

 

Rechte der betroffenen Person

Werden personenbezogene Daten von Ihnen verarbeitet, sind Sie Betroffener i.S.d. DSGVO und es stehen Ihnen folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen zu:

  1. Auskunftsrecht

Sie können von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber verlangen, ob personenbezogene Daten, die Sie betreffen, von uns verarbeitet werden.

Liegt eine solche Verarbeitung vor, können Sie von dem Verantwortlichen über folgende Informationen Auskunft verlangen:

(1) die Zwecke, zu denen die personenbezogenen Daten verarbeitet werden;

(2) die Kategorien von personenbezogenen Daten, welche verarbeitet werden;

(3) die Empfänger bzw. die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die Sie betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden oder noch offengelegt werden;

(4) die geplante Dauer der Speicherung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten oder, falls konkrete Angaben hierzu nicht möglich sind, Kriterien für die Festlegung der Speicherdauer;

(5) das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, eines Rechts auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;

(6) das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;

(7) alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten, wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden;

(8) das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.

Ihnen steht das Recht zu, Auskunft darüber zu verlangen, ob die Sie betreffenden personenbezogenen Daten in ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt werden. In diesem Zusammenhang können Sie verlangen, über die geeigneten Garantien gem. Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.

Recht auf Berichtigung

Sie haben ein Recht auf Berichtigung und/oder Vervollständigung gegenüber dem Verantwortlichen, sofern die verarbeiteten personenbezogenen Daten, die Sie betreffen, unrichtig oder unvollständig sind. Der Verantwortliche hat die Berichtigung unverzüglich vorzunehmen.

Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Unter den folgenden Voraussetzungen können Sie die Einschränkung der Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten verlangen:

(1) wenn Sie die Richtigkeit der Sie betreffenden personenbezogenen für eine Dauer bestreiten, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen;

(2) die Verarbeitung unrechtmäßig ist und Sie die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnen und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangen;

(3) der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, Sie diese jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen, oder

(4) wenn Sie Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben und noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber Ihren Gründen überwiegen.

Wurde die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten eingeschränkt, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.

Wurde die Einschränkung der Verarbeitung nach den o.g. Voraussetzungen eingeschränkt, werden Sie von dem Verantwortlichen unterrichtet bevor die Einschränkung aufgehoben wird.

Recht auf Löschung

  1. Löschungspflicht

Sie können von dem Verantwortlichen verlangen, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, diese Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:

(1) Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig.

(2) Sie widerrufen Ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

(3) Sie legen gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder Sie legen gem. Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.

(4) Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.

(5) Die Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.

(6) Die Sie betreffenden personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

  1. Information an Dritte

Hat der Verantwortliche die Sie betreffenden personenbezogenen Daten öffentlich gemacht und ist er gem. Art. 17 Abs. 1 DSGVO zu deren Löschung verpflichtet, so trifft er unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um für die Datenverarbeitung Verantwortliche, die die personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber zu informieren, dass Sie als betroffene Person von ihnen die Löschung aller Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt haben.

  1. Ausnahmen

Das Recht auf Löschung besteht nicht, soweit die Verarbeitung erforderlich ist

(1) zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information;

(2) zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, die die Verarbeitung nach dem Recht der Union oder der Mitgliedstaaten, dem der Verantwortliche unterliegt, erfordert, oder zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde;

(3) aus Gründen des öffentlichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. h und i sowie Art. 9 Abs. 3 DSGVO;

(4) für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke, wissenschaftliche oder historische Forschungszwecke oder für statistische Zwecke gem. Art. 89 Abs. 1 DSGVO, soweit das unter Abschnitt a) genannte Recht voraussichtlich die Verwirklichung der Ziele dieser Verarbeitung unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt, oder

(5) zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

  1. Recht auf Unterrichtung

Haben Sie das Recht auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung gegenüber dem Verantwortlichen geltend gemacht, ist dieser verpflichtet, allen Empfängern, denen die Sie betreffenden personenbezogenen Daten offengelegt wurden, diese Berichtigung oder Löschung der Daten oder Einschränkung der Verarbeitung mitzuteilen, es sei denn, dies erweist sich als unmöglich oder ist mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden.

Ihnen steht gegenüber dem Verantwortlichen das Recht zu, über diese Empfänger unterrichtet zu werden.

  1. Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, die Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die Sie dem Verantwortlichen bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Außerdem haben Sie das Recht diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern

(1) die Verarbeitung auf einer Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO oder auf einem Vertrag gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und

(2) die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt.

In Ausübung dieses Rechts haben Sie ferner das Recht, zu erwirken, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Freiheiten und Rechte anderer Personen dürfen hierdurch nicht beeinträchtigt werden.

Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung personenbezogener Daten, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

  1. Widerspruchsrecht

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

Der Verantwortliche verarbeitet die Sie betreffenden personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Werden die Sie betreffenden personenbezogenen Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht.

Widersprechen Sie der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die Sie betreffenden personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet.

Sie haben die Möglichkeit, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft – ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG – Ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

  1. Recht auf Widerruf der datenschutzrechtlichen Einwilligungserklärung

Sie haben das Recht, Ihre datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung jederzeit zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.

  1. Automatisierte Entscheidung im Einzelfall einschließlich Profiling

Sie haben das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder Sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

(1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen Ihnen und dem Verantwortlichen erforderlich ist,

(2) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung Ihrer Rechte und Freiheiten sowie Ihrer berechtigten Interessen enthalten oder

(3) mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung erfolgt.

Allerdings dürfen diese Entscheidungen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie Ihrer berechtigten Interessen getroffen wurden.

Hinsichtlich der in (1) und (3) genannten Fälle trifft der Verantwortliche angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie Ihre berechtigten Interessen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

  1. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde

Unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs steht Ihnen das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, zu, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt.

Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

Über Beurlaubungen für einzelne Stunden entscheiden die betroffenen Fachlehrkräfte. Über Beurlaubungen von bis zu zwei Tagen entscheiden die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer. Über Beurlaubungen von mehr als zwei Tagen oder Beurlaubungen am Rand von Ferien entscheidet der Schulleiter nach Stellungnahme durch die Klassenlehrerin oder den Klassenlehrer. Anträge auf Beurlaubung müssen rechtzeitig beim Klassenlehrer oder Tutor eingereicht werden, nachträgliches Einreichen wird als unentschuldigtes Fehlen behandelt.

Bei Krankheit muss am ersten Tag, an dem die Schülerin oder der Schüler wieder in der Schule ist, eine schriftliche Entschuldigung bei der Klassenlehrerin bzw. dem Klassenlehrer und ggf. bei den Kurslehrerinnen und Kurslehrern (auch in den Arbeitsgemeinschaften) vorgelegt werden. Spätestens am dritten Tag einer längerfristigen Erkrankung sollen die Eltern die Schule wenigstens telefonisch informieren. Es ist nicht notwendig, dass die Eltern schon am ersten Tag des Fehlens in der Schule anrufen.

Für die Oberstufe jedoch gilt : Wer am Tag einer Klausur erkrankt, muss sich vor der ersten Stunde telefonisch im Sekretariat der Schule melden. Die Schule entscheidet dann, ob die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung erforderlich ist. Erfolgt die Krankmeldung nicht rechtzeitig, wird die Klausur in der Vorstufe mit „ungenügend" (6), in der Qualifizierungsphase mit 00 Punkten gewertet. Nachträgliche Entschuldigungen oder Atteste ersetzen den Anruf am Klausurtag nicht und werden daher nicht anerkannt. Bei längerfristigen Erkrankungen informieren volljährige Schülerinnen und Schüler ggf. selbst die Schule am dritten Tag des Fehlens.

Für alle Jahrgänge gilt, dass Entschuldigungen im Mitteilungsheft eingetragen sein müssen.

Zum Speiseplan

Die Mensaregeln können hier eingesehen werden.    

 

Schulbeginn / Stundenbeginn
Der Unterricht am Gymnasium Salzhausen beginnt um 7:45 Uhr mit der ersten Stunde. Vor Beginn des Unterrichts dürfen sich die Schülerinnen und Schüler im Forum und in ihren Klassenräumen aufhalten.
Fachräume und Sporthallen dürfen wegen der Unfallgefahr nur in Begleitung der unterrichtenden Lehrkraft betreten werden. Schülerinnen und Schüler, die in diesen Räumen Unterricht haben, warten vor Stundenbeginn an den mit der Fachlehrkraft vereinbarten Plätzen.
Sollte eine Lehrkraft fünf Minuten nach Stundenklingeln noch nicht zum Unterricht erschienen sein, fragen die Klassensprecherinnen und Klassensprecher im Sekretariat nach.

Verhalten im Unterricht
Alle am Unterricht Beteiligten verhalten sich rücksichtsvoll und fair. Sie halten sich an die im Klassenverband aufgestellten Regeln.
Dazu gehört es, pünktlich zum Unterricht zu erscheinen, denn Verspätungen stören die anderen. Dazu gehört es auch, zuzuhören, die anderen ausreden zu lassen, ihre Beiträge ernst zu nehmen und bis zum Stundenende konzentriert mitzuarbeiten. Es ist selbstverständlich, dass alle Lernenden und Lehrenden gut vorbereitet, mit erledigten Hausaufgaben und allen notwendigen Unterrichtsmaterialien in den Unterricht gehen.

Verhalten in den Pausen
In der ersten und zweiten großen Pause verlassen alle Schülerinnen und Schüler, die keinen Ordnungsdienst haben, die Klassenräume der Sekundarstufe I, Treppen und Flure (Klassentrakte), sofern es das Wetter zulässt. In den übrigen Pausen dürfen sich Schülerinnen und Schüler in den Klassenräumen, dem Forum, der Cafeteria und auf dem Schulhof des Gymnasiums aufhalten.
Im Gymnasium soll die Empore oberhalb des Forums wegen der Unfallgefahr nicht als Treffpunkt genutzt werden. Die Klassentrakte sind für schulfremde Schülerinnen und Schüler gesperrt.
Aus gesundheitlichen Gründen wird allen Schülerinnen und Schülern in den großen Pausen der Aufenthalt im Freien empfohlen. Hier verhalten sich alle so, dass niemand zu Schaden kommt. Zum Ballspielen sollen daher weiche Bälle benutzt werden, das Schneeballwerfen im Winter ist untersagt.
Nach dem ersten Klingeln zum Pausenende begeben sich die Klassen und Kurse in ihre Unterrichtsräume und bereiten sich auf den Beginn des Unterrichts vor.

Verhalten in den Klassenräumen und im Gebäude
In den Klassenräumen verbringen die Lernenden den Großteil des Vormittags. Um eine gute Lernatmosphäre zu gewährleisten, müssen alle Schülerinnen und Schüler auf Ordnung und Sauberkeit achten. Zusätzlich leistet die Schule einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz, indem daran gedacht wird, das Licht beim Verlassen der Räume zu löschen und in der Heizperiode nur kurzzeitig zu lüften. Ordnungs-, Müll-, Tafel- und Energiedienst werden von den Klassen bestimmt. Aber jede einzelne Schülerin und jeder einzelne Schüler unterstützt die Diensthabenden aktiv bei ihren Aufgaben.
Auch im gesamten Gebäude, besonders auf Treppen und Fluren, verhalten sich alle so, dass niemand behindert wird oder gar zu Schaden kommt. Daher sind das Rennen und Ballspielen im Gebäude ebenso verboten wie Inline-Skates, Skateboards und Roller.
Es wird ein verantwortungsbewusster und schonender Umgang mit Schuleigentum erwartet. Beschädigungen oder Verunreinigungen werden im Sekretariat, beim Hausmeister oder bei einer Lehrkraft gemeldet.
Generell respektieren die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums fremdes Eigentum.

Verhalten in Freistunden
In Freistunden können sich Schülerinnen und Schüler im Forum, in der Cafeteria oder auf dem Schulhof des Gymnasiums aufhalten. Auch der eigene Klassenraum kann genutzt werden, sofern er nicht von anderen Lerngruppen belegt ist. Innerhalb und außerhalb des Gebäudes muss Ruhe herrschen, damit andere Klassen nicht gestört werden.

Verlassen des Schulgeländes
Während der Unterrichtszeit dürfen Schülerinnen und Schüler des Sekundarbereiches I –auch in den Freistunden- das Schulgelände grundsätzlich nicht verlassen, da die Schule andernfalls ihre Aufsichtspflicht nicht wahrnehmen kann. Aus dem gleichen Grund ist auch ein Aufenthalt in dem Bereich vor dem Gymnasium während der Unterrichtszeit, in den Pausen und Freistunden nicht gestattet. Schüler und Schülerinnen des Sekundarbereiches I dürfen in der Mittagspause das Schulgelände verlassen und zum Essen nach Hause gehen, sofern hierfür eine schriftliche Erlaubnis der Eltern vorliegt, die mitgeführt werden muss. Die Erlaubnis muss von der Schulleitung abgezeichnet und jedes Schuljahr neu vorgelegt werden. Während der Abwesenheit vom Schulgelände übernimmt die Schule keine Aufsichtsverantwortung für die Schülerinnen und Schüler. Bei unerlaubtem Verlassen des Schulgeländes besteht kein umfassender gesetzlicher Schülerunfallversicherungsschutz. In Ausnahmefällen können die Lehrkräfte die Genehmigung zum Verlassen des Schulgeländes erteilen.


Schulschluss / Unterrichtsschluss
Nach Unterrichtsschluss achtet jede Klasse und jede Lehrkraft vor Verlassen des Klassen- bzw. Fachraumes auf Folgendes:
- Im Raum sind alle Fenster geschlossen, die Tafel ist gewischt und das Licht ist ausgeschaltet.
- Die Stühle sind hochgestellt, und der Raum ist für die Reinigungskräfte besenrein zu hinterlassen.
An den Bushaltestellen verhalten sich alle Schülerinnen und Schüler rücksichtsvoll und umsichtig.
Aufgrund der begrenzten Kapazität des Schulparkplatzes ist dieser ausschließlich für Lehrkräfte und Lieferanten reserviert. Schülerinnen und Schüler, die von Personen mit privaten Fahrzeugen abgeholt werden, begeben sich also über die Fußwege zum Kreuzweg, um dort einzusteigen. Entsprechend erfolgt der Ausstieg aus Privatfahrzeugen morgens vor Schulbeginn am Kreuzweg und nicht auf dem Schulparkplatz.

Rauchen, Alkohol, Drogen
In Bezug auf Rauchen, Alkohol und Drogen gelten die rechtlichen Bestimmungen.
In aller Deutlichkeit: Auch das Rauchen ist generell untersagt.

Handys und andere elektronische Geräte
Geräte aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik sollen nicht in die Schule gebracht werden. Sie dürfen ebenso wie Handys auf dem gesamten Schulgelände nicht eingeschaltet sein. Ausnahmen regeln die Fachlehrkräfte oder der Schulleiter. Gestattet ist jedoch die Handybenutzung für notwendige Telefonate in den Pausen. Bei Verlust oder Beschädigung all dieser Geräte übernimmt die Schule keinerlei Haftung.

Schlussbemerkung
Durch die Schulordnung soll für eine positive und produktive Arbeits- und Lernatmosphäre sowie für ein friedliches, respektvolles und verantwortungsbewusstes Miteinander aller an der Schule beteiligten Personen gesorgt werden.


 Ich habe die Schulordnung gelesen und akzeptiere sie in allen Punkten.

Name der Schülerin / des Schülers und Klasse: _____________________________________________

 

Unterschrift: _____________________________________________     

 

Unterschrift eines Erziehungsberechtigten: _______________________________________